• Beitrag veröffentlicht:4. August 2022
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Bild: Lena Mühl

Eine musikalische Theaterperformance im öffentlichen Raum

Wir begeben uns auf die Suche nach den Klängen der Stille im öffentlichen Raum. Wie still ist sie wirklich? Kann Schweigen auch laut sein? Was macht Stille mit jenen, die etwas zu sagen hätten und wie durchbrechen wir sie, um hörbar zu machen, was gehört werden muss?
Impuls der Auseinandersetzung mit diesen Fragen ist der 12. August 1979. An diesem Tag kamen in Merseburg die beiden Kubaner Delfin Guerra und Raúl Garcia Paret nach einer vermeintlich rassistischen Hetzjagd ums Leben. Das damalige Schweigen der Bruderstaaten DDR und Kuba hallt bis heute nach, eine juristische Aufarbeitung der Todesfälle hat praktisch nicht stattgefunden. Was bleibt ist die Stille.
In einer musikalischen Theaterperformance suchen wir nach ihrer Stimme, bereit für eine Revolution.

Eine Produktion des freien ensemble p&s in Koproduktion mit dem WUK Theaterquartier.

REVOLUTION DER STILLE wird gefördert durch eine Finanzierung des Landes Sachsen-Anhalt, durch die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und durch die HALLIANZ für Vielfalt

REGIE Tomy Suil

SCHAUSPIEL Nicole Tröger

MUSIK Martin Laun, Niklas Stelbrink, Tomy Suil

Assistenz Sylvia Eck

Produktionsleitung Melina Gerstemann

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